Interessantes und Links


Auf dieser Seite habe ich ein paar Erfahrungsberichte und Videos zusammengetragen. Ausserdem werde ich immer wieder mal was interessantes posten. Es lohnt sich also immer mal wider vorbei zu schauen.

Bitte besucht auch bei Interesse meine Facebook Seite - da poste ich neue Berichte immer als erstes (weil's am schnellsten geht ;-). Und ich freue mich immer auch über ein "Gefällt mir" oder ein Kommentar :-).




Geburtsvideos:




Geburtsberichte:

Geburtsberichte in Deutsch



Geburtsberichte in Englisch



Geburtsberichte (Englisch) auf Video:



Geburt und Angst/Trauma

Diese Studie findet, dass subjektives Empfinden der Geburt der wichtigste Grund für ein mögliches Trauma ist, welches zu posttraumatische Belastungsstörung führen kann. Das Resultat ist, dass das subjektive Empfinden der Geburt wichtiger ist als wirkliche Komplikationen.

Eine wichtige Implikation ist: "...women ought to be (...) made to feel safe during birth to avoid traumatization". Das bedeutet, dass selbst oder vor allem wenn es zu Komplikationen kommen kann ist es wichtig, sich sicher zu fühlen. HypnoBirthing ist eine Methode, wie Frauen sich selber entspannt und sicher fühlen lassen können.

Gewichtszunahme während der Schwangerschaft

Übergewichtige1 Schwangere müssen nicht unbedingt zunehmen, zeigen Studien. In der Tat wurde gezeigt, dass es positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Baby haben kann, wenn nur wenig Gewicht zugenommen wird (<5 kg), vor allem bei vorliegender Diabetes Typ 2 Krankheit und Schwangeraschaftsdiabetes. Dies ist so ausgeprägt, dass übergewichtige Schwangere, die Schwangerschaftsdiabetes haben, 40(!!!) Mal so häufig Diabetes Typ 2 entwickeln , wenn sie mehr als 5 kg während der Schwangerschaft zunehmen. Hier gibt es noch weitere Informationen (auf Englisch).

1 Die meisten Studien wurden an Frauen mit einem BMI grösser 30 geführt.



Schwangerschaft und Übergewicht bei Mädchen

Übergewicht in Mädchen scheint auch auf Umweltgifte zurückzuführen zu sein. In diesem Artikel wurde eine Verbindung zwischen hohem Vorkommen der Umweltgiften DDE und PCB bei der Mutter in der Schwangerschaft und Übergewicht der Mädchen gezeigt, vor allem 7 Jahre nach der Geburt.

"The results revealed that women with high levels of the chemicals in their bloodstream gave birth to daughters who by the age of seven weighed an average of six kilos more and had a 2.5 cm greater waist circumference than daughters of both normal-weight mothers with high levels of DDE and PCB in their bloodstream and overweight mothers with low levels of DDE and PCB."

Englischer Artikel über die wissenschaftlichen Erkenntnisse



Schwangerschaft und Übergewicht des Nachwuchs

Was Mama isst, während sie schwanger ist, kann das Kind ein Leben lang mit seinem Gewicht kämpfen lassen. Zucker in der Nahrung der Mutter geht zum Kind über, und kann dort entscheiden, was für eine Zelle es wird. Wenn Mama Essen isst, das Zucker schnell ins Blut abgibt, kann es dazu kommen, dass das ungeborene Kind mehr Fettzellen bei Geburt hat. Dies wiederum führt zu einer 5-fachen Steigerung der Wahrscheinlichkeit des Kindes, Kinder-Fettleibigkeit zu entwickeln.

"According to Professor Keith Godfrey, it's not only down to genetics but also how genes are switched on or off during life in the womb. Mum's nutrition has a long term effect on the health of the baby, and part of that includes a big predisposition to obesity. Keith's research suggests food that releases sugars quickly into a pregnant mother's circulation can have a lasting impact on their baby's weight. These high sugar levels flow across the placenta and affect the way in which the unborn baby's genes are turned on or off.

"There are switches, chemical switches, on the DNA, which are influenced by the mother's sugar levels and her diet, which tell one cell to be a muscle cell and another cell to be a fat cell. And when there are excessive amounts of sugar coming acros the placenta, then there is an excess of fat cells. And that excess fat cell complement is with you forever." This leads to a five fold increase in the risk of childhood obesity."



Drehung von Steisslage vor der Geburt

Es gibt viele Arten, die Steisslage vor der Geburt möglicherweise zu beseitigen. Meine liebsten sind die "Prävention" (so gut wie alle Babies sind irgendwann Steisslage, sie drehen sich normalerweise erst kopfüber, wenn der Kopf schwer genug ist) durch aktives Leben (Spaziergänge etc), und das richtige Sitzen, mit der Hüfte in neutraler Position (bzw. eher nach vorne gelehnt, auf keinen Fall in Reclinern stundenlang zurückgelehnt). Dann, ab Woche 28 könntet ihr zusätzlich gemächlich anfangen, Spinningbabies zu lesen, da gibt es tolle Tips auf Englisch.

Dann könnt ihr auch versuchen, ab Woche 28, mit Moxibustion und Akkupunktur die Lage des Babies zu beeinflussen. Dazu habe ich folgende Informationen, mit einer genannten Studie gefunden: in der Studie wurde versucht, ab Woche 28, Steisslagenbabies zu drehen. Das ist zwar ein guter Zeitpunkt, anzufangen nachzuhelfen, aber nicht unbedingt ein guter Zeitpunkt für eine Studie, denn Babies drehen sich häufig erst bis Woche 30-32! Um Zahlen zu nennen: es scheint so zu sein, dass in Woche 28 noch 25 % aller Babies normalerweise noch in der Steisslage sind. Bei Woche 33 sind es dann nur noch ca. 5 %, aber daran ändert sich dann häufig nicht mehr viel bis zur Geburt.

Das bedeutet, dass diese Studie auch 20 % der Babies mitgemessen hat, die sich ganz normal gedreht hätten (also 80 % der 25 %).

Trotzdem interessant: diejenigen, die Bewegung und manuelle Drehung hatten, hatten eine Erfolgsrate von 73% (von 25% aller Schwangeren), was also unter den Zahlen die ich oben genannt hatte liegt (denn dann hätten es doch 80% aller Frauen sein sollen)... hmmmm....

Mit Moxibustion und Akkupunktur war die Erfolgsrate 92 %, also um einiges grösser als die erwarteten 80 %.

Ich glaube allerdings, dass dies nicht statistisch aussagekräftig sein kann, denn die alternative Moxibustion-Gruppe war fast nur halb so gross wie die "normale" Gruppe, und bereits bei der grösseren Gruppe kam es zu einer Abweichung von 8 % von dem was ganz ohne Hilfe erwartet hätte sollen. So was deutet häufig auf eine zu kleine Studiengruppe hin.

Nichts desto trotz, Moxibustion und vor allem Akkupunktur können sicherlich helfen, eine Steisslage zu drehen, da eine der vermuteten Gründe einer Steisslage nach 32 Wochen Verspannungen im Beckenbereich sind. Nur diese genannte Studie hat sie meiner Meinung nach nicht belegt.


Dann gibt auch noch Hypnose: Eine Studie von 1994 hat untersucht, was für einen Einfluss Hypnose auf Drehungen der Steisslage ab Woche 37 nehmen kann.

Die Kontrollgruppe hatte eine manuelle Drehung, und die Hypnosegruppe Hypnose und manuelle Drehung.

Die Erfolgsrate der Kontrollgruppe war 47 %, die mit zusätzlicher Hypnose 81%. Hier sind die Zahlen mit den restlichen 5% nach Woche 33 zu vergleichen, d.h, dass diese Zahlen nicht mit der Moxibustion und Akkupunktur Gruppe vergleichbar sind, sondern schwerer zu erreichen sind.

Da auch hier die Versuchszahlen nicht allzu gross waren, ist das auf jeden Fall ein gutes Indiz, dass Hypnose gut helfen kann.

Meine Empfehlung: falls ihr um die Woche 28 immer noch in Steisslage seid, schaut euch die Seite von Spinningbabies an, die haben jede Menge Tips, die ihr selber zu Hause tun könnt. Falls ihr um die Woche 37 immer noch in Steisslage seid, und ihr eine manuelle Drehung plant, verbindet dies mit einer Hypnose-Session, die allerdings mindestens 5 Tage vor der manuellen Drehung stattfinden sollte.

Viel Erfolg!

Bauchmuskeln

Die lieben Bauchmuskeln sind auch für die Schwangerschaft sehr wichtig. Zum einen ist es wie mit allen Muskeln: je stärker sie sind, desto eher werden sie unbeschadet große Anstrengungen überleben (auch den großen Bauch). Wenn sie sehr schwach sind, kann es dazu kommen, dass sie in der Schwangerschaft überstrecken und dann Schwierigkeiten haben, zu ihrer normalen Form zurück zu finden. Zum anderen braucht auch das Baby die Form der starken Bauchmuskeln, um leicht in eine gute Lage für die Geburt zu kommen.

Generell ist die Empfehlung, die Bauchmuskeln auch durch die Schwangerschaft zu trainieren. Manche Experten raten allerdings zur Vorsicht, was für Übungen benutzt werden. Dieser Rat weitet sich aus dann zu einer allgemeinen Aussage aus, wenn es bereits zu einer Rektusdiastase gekommen ist, also dass der Abstand zwischen den rechten und linken Strängen der Bauchmuskeln vergrössert ist (grösser als ca. 3 Fingerbreiten).

Falls ihr gut im Englischen seid, hier sind ein paar Links für Empfehlungen zu Übungen und Hintergründen: Auf What-to-expect Infos und Übungen, auf WebMD: Bauchmuskeln sind wichtig zu trainieren, und hier noch eine Studie, die zu dem Schluss kommt, dass Bauchmuskel-Workout währen der Schwangerschaft Rektusdiastase vorbeugt.



Beckenbodenmuskulatur

Wann soll man anfangen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken?

Antwort - so früh wie möglich, vor der Schwangerschaft, wenn möglich, oder während. Und immer weiter üben.

Hier sind nur ein paar der Links, die das Thema behandeln:

Auf Familienplanung.de, und auf Fokus.de

Gute Visualisierungshilfe für die Geburt

Wirklich tolles Video über normale Geburt - toll für alle HypnoBirthing Ladies - phantastisch zum visualisieren! Schaut euch das einfach immer wieder währen der Schwangerschaft an!



Fernbestimmtes Mitdrücken in der Austreibungsphase

Bei meinen Geburten war das zwar nie ein Thema, aber dennoch interessant ist folgendes. Ich kenne das nur von Filmen, wenn der Doktor oder die Hebamme sagt: "Und jetzt DRÜCKEN! Drücken! Und noch einmal!". Aber in diesem Artikel von 2008, in dem nicht nur Beobachtungen aus der Praxis geteilt werden (die evtl veraltet sind, ist ja schliesslich schon 8 Jahre her), sondern auch Forschungsergebnisse zusammengetragen werden, wird zusammenfassend gesagt, dass das ferngelenkte Drücken ("directed pushing") die physiologische Geburt untergräbt, und die Morbidität von Baby und Mutter erhöht. So kommt es bei "directed pushing" eher zu Rissen am Perineum, und es kann u.U. (bei valsalva Atmung) dazu führen, dass der Herzschlag unregelmässig wird, und eine Unterversorgung mit Sauerstoff (Hypoxia). Ausser, dass die Geburten ohne dieses "directed pushing" ein wenig länger dauern, wurden keinerlei klinische Nachteiel für Frau und Kind gefunden - eher eben das Gegenteil, wie bereits geschildert. Es sollte klar gesagt werden, dass - zumindes in diesem Artikel - das natürliche selbstbestimmte Drücken der Frau zu keiner der hier beschriebenen negativen Folgen führte.



Fruchtwasserindex

Der Fruchtwasserindex (also wieviel Fruchtwasser in der in der Gebärmutter ist) wird manchmal dazu benutzt um zuentscheiden, wie es dem Baby geht. Dabei gibt es zwei verschiedene Messtechniken. In diesem Artikel, in dem darüber diskutiert wird, ob zu wenig Fruchtwasser (wie bei deisen Tests gemessen) ein guter Grund dafür sei, die Geburt künstliche einzuleiten.

Interessant dabei ist folgendes: Es gibt anscheinend zwei wissenschaftliche Studien, die die beiden Messtechniken für die Bestimmung des Fruchtwasserindexes vergleichen. Das Ergebnis ist, dass die UNGENAUERE der beiden Messtechniken ("Maximum Pool") besser ist, und zwar weil diese Methode weniger zu Diagnosen von zu wenig Fruchtwasser führt, was bedeutet, dass dass weniger Geburten eingeleitet werden, da diese Einleitungen nicht zu einem besseren Ergebnis für die Babies führen!

Die Autorin erklärt, dass der Fruchtwasserindex dazu dient, zu sehen, ob das Baby genug Sauerstoff über die Plazenta bekommt. Dies könne man allerdings besser über einen anderen Test herausfinden, der auf Englisch "umbilical artery doppler" heisst.

Zusammenfassend sagt sie folgendes:

  • Die genauen Mechanismen, die bei der Fruchtwasser-Regulierung eine Rolle spielen, sind noch unbekannt.
  • Fruchtwasser reduziert sich sehr nach 37 Wochen - das ist normal.
  • Es gibt keine genauen Methoden, das Fruchtwasser zu messen.
  • Es gibt keine Einigung darüber, wann Messungen "zu viel" oder "zu wenig" Fruchtwasser bedeuten
  • Die künstliche Geburtseinleitung führt an sich auch zu Komplikationen.
  • Aber, sie sagt auch ganz klar, dass wenn es pathologische Gründe gibt für zu wenig Fruchtwasser, sollte man es nicht ignorieren - nur, dass der Test "Fruchtwasser-Index" vielleicht nicht der richtige Weg ist, dieses diagnostizieren zu wollen. Man sollte eher in Betracht ziehen, ob das Baby oder die Mutter sonstige Anzeichen von Schwierigkeiten zeigen, wie Gewicht etc.



Natürliche Geburt im Krankenhaus

Ihr wollt eine natürliche Geburt im Krankenhaus? Dann solltet ihr möglichst spät hingehen ;-)

Diese amerikanische Studie hinterfragte, ob es einen Zusammenhang zwischen frühem und spätem Eintreffen im Krankenhaus und medizinische Eingriffe in den Geburtsvorgang und Folgen für Kind gibt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das frühzeitige Ankommen im Krankenhaus (also wenn der Muttermund kleiner als 4 cm ist) ein Risikofaktor vor allem für Eingriffe in den Geburtsvorgang ist (also PDA, Kaiserschnitt, das Verabreichen von künstlichem Oxytocin). Es gab nur eine geringe Erhöhung von negativen Folgen für das Kind und auch nur bei erstgebärenden Müttern.

Ich möchte hier genau eingrenzen: die Studie zieht über 11.000 Geburten in Betracht, alle im amerikanischen Krankenhäusern in Washington. Deshalb darf gerne hinterfragt werden, ob diese Studie auch für Deutschland aussagekräftig ist. Ich vermute ja, und zwar deshalb, weil die Kaiserschnittrate in beiden Ländern sehr ähnlich sind - fast jedes dritte Kind wird per Kaiserschnitt geboren. Dabei muss man bedenken, dass andere Länder weit darunter liegen, und die WHO angibt, dass diese Rate optimalerweise zwischen 10 und 15 % liegen sollte (http://www.who.int/…/maternal_perinatal_he…/cs-statement/en/)). Dazu kommt, dass diese Rate immer noch unnötig hoch sein könnte (in "Ina May's Guide to Childbirth" wird spekuliert, dass die Kaiserschnittrate, wenn die Geburt anders gehandhabt werden würde, eher um die 2 % liegen würde, was auch mit Beispielen belegt wird.... .



Folgen des Kaiserschnittes

Ich werde immer wieder gefragt, warum denn der Kaiserschnitt nicht empfehlenswert sei (das ist, ausserhalb von medizinischen Indikationen). Hier ist meine Antwort.

Der Kaiserschnitt wurde erfunden als eine Nothilfe, wenn das Leben der Mutter oder des Kindes anders in Gefahr kommt, und als solche ist sie ein schönes Tool. Allerdings sollte man in allen anderen Situationen gut darüber nachdenken, ob es das ist, was Sinn macht.

Die positiven körperlichen Konsequenzen sind verringerte Wahrscheinlichkeiten von

  • Verletzungen am Damm
  • Starke vaginalen Blutungen nach der Geburt
  • Verletzungen am den Beckenbodenmuskeln (welche bei HypnoBirthing aber normalerweise unwahrscheinlich sind)

Die körperlichen Konsequenzen sind:

  • Es ist ein grosser Eingriff in den Körper der Mutter, der mit vielen Risiken verbunden ist
  • Nach dem Eingriff hat die Mutter eine ganze Zeit Schmerzen (um die 2 Wochen glaube ich), die zu Einschränkungen der Mobilität führen können
  • Es kommt zu einem erhöhtem Risiko bei allen späteren Geburten (Placenta previa, uterine rupture, etc). Dieses Risiko bei uterine rupture etwa 9 mal so hoch wie ohne Kaiserschnitt
  • Es kommt langsam zu Tage, dass auch das Kind Nachteile durch den Kaiserschnitt hat (ausser, dass es evtl geschnitten wird beim Eingriff): wenn das Kind durch den Geburtsweg geht, bekommt es zum Beispiel gute Bakterien, dies es braucht, um z.B. keine Allergien zu entwickeln. Aber auch andere Krankheiten wie Diabetes, Asthma, Übergewicht können erhöht seinnach Kaiserschnitt-Geburt
  • Ich habe auch von Physiotherapeuten gehört, die bei Schwierigkeiten mit dem Baby es durch die Bewegungen durchführen, die es bei einer vaginalen Geburt gemacht hätte, und danach ginge es ihnen ganz eindeutig besser
  • Das Fruchtwasser, das Kinder zum Atmen-Üben einatmen, wird durch die vaginale Geburt aus ihren Lungen herausgedrückt - es kommt zu weniger Problemen nach der Geburt

Die mentalen Folgen sind, dass es schwieriger sein kann, die besondere Mutter-Kind Bindung aufzubauen.

Weitere Referenzen zu dem Thema:



Windelfreies Baby

Eine andere Sache, die ich gut finde, aber bei meinem ersten Kind erst gefunden hatte nachdem sie bereits 13 Monate alt war, ist, dass man, wie in China anscheinend recht geläufig, das Baby von Anfang an daran gewöhnt, auf die "Toilette zu gehen". In einem englisch-sprachigen Buch über das Toilette gehen berichtet eine Kinderärztin über die potenziellen Probleme für Kinder, die spät auf Windeln verzichten. Die Erkenntnisse stammen aus einer Studie veröffentlicht in the "British Journal of Urology" im Jahre 2002. Darin wurde gefunden, dass Kinder die spätes Toilettentraining hatten, häufig eine permanente Blasenfuntionsstörung hatten. Es scheint wichtig zu sein, dass das Kind nicht nur dann auf die Toilette geht, wenn es das Drängen verspürt, sondern auch mal zwischendurch (was eben vor allem dann gefragt wird von Kindern, wenn sie früher Toilettentraining haben). Die Autorin des Buches schlägt vor, dass Kinder spätestens mit einem Jahr wenigstens zur Teilzeit in Stoffunterhosen sein sollten, damit sie das Gefühl über ihre Blasenfunktion nicht völlig verlieren, und anfangen, die Blasenmuskeln zu kontrollieren. Diese Blasenkontrolle und das Benutzen der Muskeln sei wichtig für die Gesundheit des Körpers des Kindes.

Weitergehend ist die Idee des windelfreien Babies. Hier findet ihr mehr Informationen über das windelfreie Baby.

Bücher über das windelfreie Baby



Baby-Led Weaning

Nach der Geburt, erstes Jahr: http://www.baby-led-weaning.de/ Ich fand das interessant, und es hat bei uns gut geklappt.

Bücherideen

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit:

Dieses Buch ist zwar alt (die erste englische Version ist von 1975) aber es ist definitiv eine Anregung zu hinterfragen, was grundlegende menschliche Natur ist, und wie man Kinder erziehen kann:

In dieser Studie wurde gezeigt, dass Hypnosis ein besserer Schutz vor Schmerz bei Entfernung von 3. Backenzähnen sein kann als ein lokales Anaesthetikum. In der Studie fühlten 33% Schmerzen, wenn sie unter lokalen Anaesthesie waren, aber nur 8% wenn sie unter Hypnose waren. Ebenfalls fanden sie einen Unterschied in den ersten Stunden nach dem Eingriff. 91% nahmen Schmerzmittel ein nach normaler Schmerzmittelgabe (lokales Anasthetikum), aber nur 41% derer, die Hypnose erhielten. Mit anderen Worten, Hypnose-Patienten hatten weniger Scmerzen als herkömmliche lokale Anaesthesie.



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